Wie auch auf dem Hurricane sitze ich am Donnerstag und Freitag im Bändchenzelt. Alles wie gehabt, nur sprechen die meisten Menschen hier kein Hochdeutsch, sondern tiefstes Bayrisch oder Österreichisch und ich verstehe nur selten mehr als ein, zwei Wörter. Irgendwann gebe ich das Nachfragen auf und antworte nur noch mit „na klar“ und „nee“. Das [...]
Archiv für die Kategorie ‘My reflection, dirty mirror’
unterwegs/13days III
Veröffentlicht in My reflection, dirty mirror, People are people am 30. November 2009 | Kommentar schreiben »
Halloween-Special
Veröffentlicht in My reflection, dirty mirror, People are people am 31. Oktober 2009 | Kommentar schreiben »
Weil Süßigkeiten abgreifen oder Fenster mit Eiern bewerfen auf Dauer doch ein wenig langweilig ist, und man noch nicht alt genug für eine eigene Handfeuerwaffe ist und Papa den Waffenschrank seit kurzem so aufmerksam bewacht wie Mama den Alkohol (oder Opa seine Wehrmachts-Uniform), habe ich mir überlegt, wie man das Ganze ein wenig aufpeppen kann. [...]
With A Little Help From My Friends
Veröffentlicht in My reflection, dirty mirror am 20. Oktober 2009 | Kommentar schreiben »
Nachdem mein Laptop unplanmäßigerweise letzte Woche mehr den Geist aufgab als funktionierte und ich unwahrscheinlich lange sieben Tage ohne Internet und andere Annehmlichkeiten des elektrischen Zauberkastens dastand, geht es hier – diesmal ganz bestimmt! – wirklich, wirklich weiter. Das Problem ist mittlerweile behoben, im Laptop war wohl der – haha, Kalauer! – Wurm drin, jetzt [...]
Nur ein weiterer „Hier-werden-bald-wieder-mehr-Einträge-gepostet“-Eintrag
Veröffentlicht in My reflection, dirty mirror am 10. Oktober 2009 | Kommentar schreiben »
Nachdem ich mal wieder eine Nacht durchgeschrieben habe, um den ganzen anstehenden Kram für die Uni fertig zu kriegen, kann ich mich seit Mittwoch endlich wieder auf andere Sachen konzentrieren, und auch hier wird jetzt öfter was zu lesen sein, als in den letzten Tagen Wochen Monaten. In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch habe [...]
unterwegs/13days II
Veröffentlicht in My reflection, dirty mirror, People are people am 24. September 2009 | Kommentar schreiben »
Der nächste Tag beginnt für mich auf dem typischen Festivalparkplatz (eine große Wiese), erstmal nicht als Parkeinweiser, sondern als Gebühreneintreiber, das Parken kostet 3 Euro, die wir den Besuchern des Machmallauter Open Airs der Toten Hosen gleich beim Aussteigen abnehmen, dafür bekommen sie einen Parkschein. Bis auf die vielen schlechten und immer wieder gleichen Sprüche [...]
unterwegs/13days I
Veröffentlicht in My reflection, dirty mirror, People are people am 23. September 2009 | Kommentar schreiben »
Das M’era Luna Festival ist kurz. Bis auf Freitag, an dem ich mir als Parkeinweiser mein Geld verdiene, habe ich frei, von den Bands schaue ich mir am Ende doch nur Apocalyptica und The Prodigy an, zu mehr komme ich am Wochenende nicht. Beide sind die zehnminütige Anfahrt mit dem Fahrrad auf jeden Fall wert. [...]
Wie schreibe ich einen Thriller? (2)
Veröffentlicht in A wall of books between us in our bed, My reflection, dirty mirror am 19. September 2009 | Kommentar schreiben »
II. Baukastensätze: Eine Liebesgeschichte in einen Thriller einbauen
Welcher Autor kennt das nicht? Nach langer, einsamer Schreiberei im eigenen Kämmerchen hat man nun endlich 300 Seiten geheimnisvollster Verschwörungen zu Papier gebracht und die verschiedensten Konflikte auf den Helden losgelassen, und auch wenn jeder Satz die Nackenhaare vor Spannung zu Berge stehen lässt – irgendwas fehlt.
In einer [...]
Working Class Hero
Veröffentlicht in My reflection, dirty mirror, People are people am 8. August 2009 | Kommentar schreiben »
Auch ich verlaufe mich zur Abwechslung mal wieder ins Web 2.0 und habe sogar ein Beitrag für den August im Ärmel, bei dem es erstmal bleiben wird, da ich ab dem 11. August für gut zwei Wochen auf Festivaltour mit den Klangpiraten im Süden der Republik und Österreich unterwegs sein werde (dazu unten mehr). Danach [...]
Sun and the city
Veröffentlicht in Lipstick letters, My reflection, dirty mirror am 13. April 2009 | Kommentar schreiben »
Ende Februar/Anfang März ist Hildesheim grau, kalt und matschig nass. Der wenige Schnee, der ab und an fällt, bleibt viel zu selten liegen, wechselt den Aggregatzustand zu schnell und macht es sich als schmutziges Wasser in den Schuhen und Socken bequem. Wenn man Glück hat, spürt man seine Füße im Sommer wieder. Die wenigsten Städte [...]
Alles, was du siehst
Veröffentlicht in Lipstick letters, My reflection, dirty mirror am 30. März 2009 | Kommentar schreiben »
Am fast wolkenlosen Himmel scheint die Sonne und taucht die postwinterliche Landschaft in ein schwaches Gold. Die wenigen Wolken am Himmel sind wie Rührei, ab und an zieht ein einzelnes Flugzeug eine Spur Salz hinter sich her. Wie müde Soldaten strecken sich die blätterlosen Bäume in Richtung Sonne, die Kälte von sich gähnend und in [...]