Wie auch auf dem Hurricane sitze ich am Donnerstag und Freitag im Bändchenzelt. Alles wie gehabt, nur sprechen die meisten Menschen hier kein Hochdeutsch, sondern tiefstes Bayrisch oder Österreichisch und ich verstehe nur selten mehr als ein, zwei Wörter. Irgendwann gebe ich das Nachfragen auf und antworte nur noch mit „na klar“ und „nee“. Das [...]
Archiv für die Kategorie ‘People are people’
unterwegs/13days III
Veröffentlicht in My reflection, dirty mirror, People are people am 30. November 2009 | Kommentar schreiben »
Love goes a long way
Veröffentlicht in Lasse redn, People are people am 8. November 2009 | Kommentar schreiben »
Dazu fiele mir so einiges ein, aber ich lasse es einfach mal unkommentiert.
Halloween-Special
Veröffentlicht in My reflection, dirty mirror, People are people am 31. Oktober 2009 | Kommentar schreiben »
Weil Süßigkeiten abgreifen oder Fenster mit Eiern bewerfen auf Dauer doch ein wenig langweilig ist, und man noch nicht alt genug für eine eigene Handfeuerwaffe ist und Papa den Waffenschrank seit kurzem so aufmerksam bewacht wie Mama den Alkohol (oder Opa seine Wehrmachts-Uniform), habe ich mir überlegt, wie man das Ganze ein wenig aufpeppen kann. [...]
Kreuzweise
Veröffentlicht in Lasse redn, People are people, You and whose army? am 26. September 2009 | 1 Kommentar »
Wir alle kennen das: In regelmäßigen Abständen grinsen uns irgendwelche Menschen von der Mattscheibe entgegen, schicken uns Flyer, die den Briefkasten zum kapitulieren bringen, und lassen sich in überdimensionaler Größe an irgendwelche Plakatwände kleben, und alle wollen sie dasselbe: Unsere Stimme, damit sie vier weitere Jahre wie die Made im Speck leben können. Ein paar [...]
unterwegs/13days II
Veröffentlicht in My reflection, dirty mirror, People are people am 24. September 2009 | Kommentar schreiben »
Der nächste Tag beginnt für mich auf dem typischen Festivalparkplatz (eine große Wiese), erstmal nicht als Parkeinweiser, sondern als Gebühreneintreiber, das Parken kostet 3 Euro, die wir den Besuchern des Machmallauter Open Airs der Toten Hosen gleich beim Aussteigen abnehmen, dafür bekommen sie einen Parkschein. Bis auf die vielen schlechten und immer wieder gleichen Sprüche [...]
unterwegs/13days I
Veröffentlicht in My reflection, dirty mirror, People are people am 23. September 2009 | Kommentar schreiben »
Das M’era Luna Festival ist kurz. Bis auf Freitag, an dem ich mir als Parkeinweiser mein Geld verdiene, habe ich frei, von den Bands schaue ich mir am Ende doch nur Apocalyptica und The Prodigy an, zu mehr komme ich am Wochenende nicht. Beide sind die zehnminütige Anfahrt mit dem Fahrrad auf jeden Fall wert. [...]
Working Class Hero
Veröffentlicht in My reflection, dirty mirror, People are people am 8. August 2009 | Kommentar schreiben »
Auch ich verlaufe mich zur Abwechslung mal wieder ins Web 2.0 und habe sogar ein Beitrag für den August im Ärmel, bei dem es erstmal bleiben wird, da ich ab dem 11. August für gut zwei Wochen auf Festivaltour mit den Klangpiraten im Süden der Republik und Österreich unterwegs sein werde (dazu unten mehr). Danach [...]
Altes Sprichwort
Veröffentlicht in People are people am 28. Juni 2009 | 4 Kommentare »
In einem Gespräch gehört:
Wer den Schaden hat, hat viel mit ihm zu tun.
Fotzen
Veröffentlicht in Lasse redn, People are people am 10. März 2009 | 7 Kommentare »
Samstagmorgen, kurz nach drei Uhr, U-Bahn. Zwei Jungs im subkulturellen Outfit (weite, helle Sporthose, Pullover mit Graffitischrift, modisch mit Gel gestylte Kurzhaarfrisur) steigen in die U-Bahn und setzen sich in eine Vierersitznische, in der Sitzecke schräg links gegenüber sitzt ein Junge mit seinem Mädchen (typisches Aussehen von Durchschnittsabiturienten). Ich kann die vier aus den Augenwinkeln [...]
No sleep till…
Veröffentlicht in Lasse redn, My reflection, dirty mirror, People are people am 6. März 2009 | 2 Kommentare »
„DIE HAT DOCH ’N KNALL!“
Dazu ein Lachen wie ein betrunkener Pelikan.
„ECHT, DIE HAT NICHT MEHR ALLE TASSEN IM SCHRANK!“
Und wieder dieses Lachen. Ich bin noch nicht wach, aber richtig schlafen tu ich auch nicht mehr. WHROOOOM! Eine schwere Maschine wird von einem Auto geladen.
„DANN LASS UNS DAS MAL AUFREISSEN!“
Noch ein wenig Lärm, dann versacke ich [...]