Working Class Hero

Auch ich verlaufe mich zur Abwechslung mal wieder ins Web 2.0 und habe sogar ein Beitrag für den August im Ärmel, bei dem es erstmal bleiben wird, da ich ab dem 11. August für gut zwei Wochen auf Festivaltour mit den Klangpiraten im Süden der Republik und Österreich unterwegs sein werde (dazu unten mehr). Danach geht es im September dann so groß und bunt weiter wie in den guten, alten Zeiten; der zweite Teil Wie schreibe ich einen Thriller? liegt schon in einem Ordner irgendwo auf der Festplatte und muss nur ein letztes Mal überarbeitet werden, außerdem werde ich natürlich über die Festivals, die ich besucht und auf denen ich teilweise gearbeitet habe auf denen ich gearbeitet habe und war, berichten.Wie es der Zufall will, fällt in den September auch noch die Bundestagswahl, dazu gibt es ebenfalls ein paar Einträge, die allesamt so unkomisch und langweilig werden, dass Frau von der Leyen auch hier Stoppschilder aufstellen wird, damit sich niemand fahrlässiger Weise diesen Mist anschauen muss.
Nachdem ich im Juni schon auf dem Hurricane Festival an der Bändchenausgabe gearbeitet habe, durfte ich gestern beim M’era Luna Festival, das ja direkt vor meiner Haustür liegt, den Parkeinweiser machen, und anfangs sah es fast danach aus, dass das M’era Luna – dank mir – seine schiefsten Autoreihen ever bekommen und alles in einem riesigen Verkehrschaos enden würde. Letztendlich kam es dann doch nicht so schlimm und ich kann mit Fug und Recht behaupten, dass ich die eine oder andere Autoreihe selbst mit einem überdimensionalen Lineal nicht gerader hätte ziehen können. Nach acht Stunden Arbeit, die ich größtenteils ohne Sonnenmilch und natürlich ohne Mütze in glühender Hitze verbracht hatte, war ich noch um einiges röter als die Gesichter der Trinker vorm Bahnhof (oder vor Aldi auf der Bank). Dafür habe ich den Rest des Festivals frei und kann mir in Ruhe das musikalische Programm zu Gemüte führen (morgen Abend spielen The Prodigy als letzte Band und beenden das Festival).
Am Dienstag geht es dann in aller Frühe an den Chiemsee in Bayern, wo es erst ein kleines 1-Tages-Festival der Toten Hosen (u.a. mit Deichkind) geben wird, bevor das Chiemsee Reggae Summer Festival startet, dieses Jahr mit Peter Fox und Jan Delay als Headliner. Danach geht es über die berüchtigte Grenze nach Österreich zum Frequency, bei dem Radiohead, Jarvis Cocker, Bloc Party, Farin Urlaub und sein Racing Team, Thomas D und noch einige andere ihr Stelldichein geben werden. Während dieser fast zwei Wochen werde ich, wie es sich gehört, stilecht zelten, für jemanden, der so festivalerprobt ist, wie ich, natürlich kein Problem.
Fürs erste dürfte ich dann auch genug von Festivals haben – zumindest bis zum nächsten Jahr.

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Kategorien: Bloginterna, My reflection, dirty mirror | Hinterlasse einen Kommentar

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