Commercial Break

Manch einer wird es schon festgestellt haben: Die Frequenz der Einträge hier lässt doch ein wenig zu wünschen übrig. Der letzte ist vom 19. Mai, der davor vom 1. April. Fünf ganze Blogeinträge dieses Jahr sind verdammt dürftig, sogar für einen faulen Hund wie mich. Nicht einmal halbherzig gepostete Links gab es zu sehen, keine Tittenbildchen wie (zumindest früher mal) beim Nachbarn nebenan und auch keine Aufforderungen zum zivilen Ungehorsam und zur blutigen Revolte. Schade. Den Sturz der Regierung habe ich natürlich trotzdem im Hinterkopf, Instruktionen gibt es in Kürze. Nieder mit dem System!
Ganz untätig war ich in der letzten Zeit jedoch nicht, den einen oder anderen Text von mir gibt es von mir zu lesen und zwar hier. Mittlerweile bin ich unter die Onlinejournalisten gegangen und lasse mich bei Langeleine über Musik, Literatur und anderen kulturellen Kram aus. Das alles natürlich seriöser und auch regelmäßiger als hier, dafür aber qualitativ gewohnt hochwertig. Es lohnt sich also, auch dort einmal vorbeizuschauen, natürlich nicht nur meinetwegen. Viel Spaß beim Durchstöbern des Archives.
Wer nicht ganz so lange suchen möchte, dem seien fürs erste mein letzter Tagestipp, mein erstes Interview und meine CD-Rezension zum aktuellen Tocotronic-Album „Schall & Wahn“ empfohlen.

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Kategorien: Bloginterna | Hinterlasse einen Kommentar

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